Archiv für den Monat: Juni 2014

Von Owen Hopkins unglaublicher Freundschaft zu einem dreibeinigen Hund

Owen hat das Schwartz-Jamel Syndrom infolgedessen seine Muskeln stets angespannt sind und nie entspannen können. Owen war deswegen sehr unglücklich und hat sich nicht recht auf die Straße gewagt. Doch als seine Familie Haatchi, einen Anatolischen Schäferhund adoptierte, der selbst eine Behinderung hatte, ging es bergauf. Haatchi wurde an Zuggleise festgebunden und verlor durch einen Zusammenstoß mit einem Zug sein Hinterbein und den Schwanz. Eine örtliche Tierschutzinitiative kümmerte sich um den verletzen Vierbeiner. Seit Owens Familie Haatchi zum ersten mal bei der Initiave gesehen hat, war klar, dass diese zwei besonderen Individuen zusammmengehören. Es war das erste mal, dass Haatchis kleiner Stummelschwanz sich bewegt hat. Nicht nur hat Haatchi es geschafft, dass Owen seine Schüchternheit überwindet, sondern sich auch viel selbstbewusster fühlt.

Gott sei Dank gibt es Familien wie die von Owen, die verstehen, wie sehr beide Seiten sich brauchen und helfen können.

Dieser früher blinde Hund sieht sein Familie wieder!

Früher war Duffy ein Rettungshund und hat sich um die Rettung von Leben Anderer gekümmert. Dann verschlechterte sich aber sein gesundheitlicher Zustand und er bekam Diabetes und wurde blind. „Innerhalb von 3-5 Monaten wurde aus unserem normalen 8 jährigen Hund, ein Hund, der komplett blind war“, erzält sein Besitzer.

Es brach ihm das Herz, dass sein geliebter Hund plötzlich vor Gegenstände rannte und ihn nicht mal mer erkannte. Deswegen entschloss er sich, eine OP durchzuführen. Vorher wurde seine Diabetes noch fachgerecht behandelt.

Das ist der erste Tag, an dem der früher blinde Irish Terrier Duffy seine Familie das erste mal mit neuem Augenlicht wiedersieht.

Egal wie alt ein Hund oder ein anderes Tier ist, man sollte nie mit dem Geld geizen, wenn es um eine gute medizinische Versorgung geht. Wir finden es toll, dass Duffy jetzt wieder sehen und ihr Leben in vollen Zügen wie früher genießen kann.

Kater Mercury hat nur zwei Beine und hält sich trotzdem für den König der Welt!

Im zarten Alter von nur vier Tagen verlor Mercury bei einem Unfall mit einem Rasenmäher seine Vorderpfoten.

Seine Finder brachten ihn schwerverletzt sofort zum Tierarzt. Dort wurde er direkt versorgt. Für eine Prothese ist bei Mercury aber leider nicht mehr genug von den Vorderpfoten übrig geblieben. Seiner neuen Pflegefamilie war das egal.

Sie entschied sich, den kleinen Kater aufzunehmen und ihm ein Leben wie jeder anderen Katze auch zu ermöglichen. Mercurys Hinterbeine bekamen durch das Traning genug Muskeln zum Laufen und brachten ihm durch den aufrechten Gang den Spitznamen „T-Rex“ ein.

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Seine Besonderheit merkt man Mercury überhaupt nicht an – er schenkt seiner Familie mit seiner Energie, seiner Neugierde und Lebensfreude jeden Tag auf’s Neue unglaublich viel Lebensglück und dankt ihnen für seine Rettung.

Wie man sieht, kann auch ein Tier mit einem Handycap ein großartiges Leben führen. Wir finden es toll, wenn egal welches Tier, eine so schöne Chance bekommt. „Mercury macht all das, was andere Katzen auch machen – er spielt mit Spielzeug, er springt, spielt mit anderen Katzen und Hunden, schläft auf dem Bett, benutzt das Katzenklo und denkt, er ist der König der Welt und müsste verehrt werden“, sagen seine neuen Besitzer.

 

Du willst einen Welpen?

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Die Rasse ist ein sogenannter Schlammhund
CC by https://www.flickr.com/photos/williammarlow/

1. Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.

2. Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (solang es noch stockfinster ist) und wiederhole: Guter Welpe, mach Pipi, beeil Dich, mach schon, Welpi…

3. Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in deinem Morgen-Kaffee einige Welpenhaare schwimmen.

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Vor Hundehaaren sollte es dem neuen Besitzer nicht grauen
CC by https://www.flickr.com/photos/mfortune/

 

4. Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball und renn’ barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.

5. Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden. Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).

6. Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen. Versäume den Schluss deiner Sendung.

7. Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.

8. Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches, es wird sowieso angekaut.

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Der Hund ist ein Holzfresser!
CC by https://www.flickr.com/photos/luisagiuntini/

 

9. Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein. Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinem Schoß einschläft