Archiv für den Monat: Juli 2014

10 Tipps für den Urlaub mit Hund

Immer mehr Menschen nehmen ihren vierbeinigen Liebling mit, wenn sie in den Urlaub fahren. Es gibt unzählige Möglichkeiten für einen Urlaub mit Hund, vom Wellnessaufenthalt bis zum Strandurlaub. Damit die Reise Erholung und Spaß für alle bedeutet, sollten einige Dinge vor der Abreise beachtet und geklärt werden.

1. Sichere Unterbringung im Auto

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Im Kofferraum ist der Hund zwar sicher verstaut, wird aber auch schlechter durch die Klimaanlage erreicht! CC by https://www.flickr.com/photos/_timl/

Wie läuft die Reise zum Urlaubsort ab und hat man das richtige Equipment? Im Auto muss ein Hund sicher untergebracht sein. Das bedeutet, entweder in einer Box, im Kofferraum oder angeschnallt. Er darf nicht umherfliegen, falls es zu einem Unfall kommt. Das ist für die eigene Sicherheit und die des Hundes entscheidend.

2. Pausen einlegen
Regelmäßige Pausen, damit der Hund sich lösen kann und um ihm Wasser anzubieten, sind beim Urlaub mit Hund selbstverständlich. Futter sollte, wenn überhaupt, dann nur in kleinen Mengen gegeben werden, damit dem Hund während der Fahrt nicht schlecht wird.

3. Auf Kühlung und Reisebestimmungen der Bahn/Fluggesellschaft achten!

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Reisen mit der Bahn kann stressig werden, wenn der Hund nicht an Maulkorb oder eine Box gewöhnt ist. CC by https://www.flickr.com/photos/photocapy/

Im Hochsommer sollte man darauf achten, dass es dem Hund nicht zu warm wird. Gerade im Kofferraum kann es deutlich wärmer werden, als im restlichen Auto, weil hier meist die Klimaanlage nicht ausreichend Kühlung bietet. Bei einer Reise mit der deutschen Bahn muss der Hund in einer Tasche untergebracht sein oder Leine und Maulkorb tragen. Nur wenn der Hund in eine Handtasche passt ist das Mitführen kostenlos, ansonsten benötigt der Hund eine Fahrkarte und es ist keine Sitzplatzreservierung für Tiere möglich. In anderen Zügen oder auch bei Fähren können spezielle Bestimmungen oder sogar Verbote vorliegen. Hierüber sollte man sich vor dem Urlaub mit Hund genau informieren, um vor Ort keine bösen Überraschungen zu erleben. Bei einer Mitnahme im Flugzeug kommt es auf die Größe des Tieres an. Die einzelnen Fluglinien haben spezielle Vorgaben wie groß und wie schwer ein Hund inklusive seiner Box sein darf, um als Handgepäck mitzureisen.Als Faustregel gilt allerdings, dass Hund und Box gemeinsam nicht mehr als 8 Kilogramm wiegen dürfen.

Bei Flügen müssen große Hunde in speziellen Flugboxen reisen. CC by https://www.flickr.com/photos/corsinet/

Bei Flügen müssen große Hunde in speziellen Flugboxen reisen. CC by https://www.flickr.com/photos/corsinet/

Alle anderen Hunde müssen in einer speziellen Flugbox im Frachtraum reisen. Da dies eine große Belastung für den Hund darstellen kann, sollte der Hund gut an die Box gewöhnt sein und man sollte abwägen, ob eine Betreuung zu Hause eventuell eine sinnvolle Alternative darstellt.

4. Bei Reisen ins Ausland an gesundheitliche Untersuchungen denken

Soll der Urlaub mit Hund ins Ausland gehen, muss er einen EU-Heimtierausweis besitzen und gechipt sein (elektronische Kennzeichnung zur eindeutigen Identifikation). Außerdem benötigt er eine gültige Tollwutimpfung. Einige Länder haben zusätzliche Vorgaben, wie zum Beispiel das Mitführen eines aktuellen Gesundheitszeugnisses oder die Behandlung gegen Bandwürmer vor der Einreise. Informationen über diese speziellen Vorschriften erhält man auf www.petsontour.de oder beim jeweiligen Konsulat.

Neben den Einreisebestimmungen kann es auch Vorgaben, wie das Mitführen oder Tragen eines Maulkorbs zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei speziellen Hunderassen geben. Wo und wann der Hund im Urlaubsland ohne Leine laufen darf, kann ebenfalls vorgegeben sein.

5. Auch mögliche Prophylaxe gegen Erkrankungen im Ausland berücksichtigen
In anderen Ländern können andere Erkrankungen eine Bedrohung für den Hund darstellen. Fährt man für den Urlaub mit Hund in den Süden, zum Beispiel, in Spanien, Italien oder Sizilien, spielen Leishmaniose, Ehrlichiose, Anaplasmose und Babesiose eine große Rolle. Die Erreger werden über Insekten (Stechmücken, Zecken) übertragen und ein prophylaktischer Schutz gegen diese, kann das Risiko einer Ansteckung minimieren. Welche Präparate wie häufig während des Urlaubs mit dem Hund angewendet werden sollten, hängt vom Urlaubsort und dem Tier ab. Geht der Hund zum Beispiel viel baden, kann ein spezielles Halsband besser sein als ein Spot on zur Parasitenprophylaxe. Gegen den Herzwurm, der ebenfalls vor allem in südlichen Ländern verbreitet ist, gibt es ebenfalls prophylaktische Medikamente. Diese sollten auch noch in den nächsten 2-3 Monaten nach dem Urlaub gegeben werden, um eine Infektion sicher auszuschließen.

6. Keine Nachtspaziergänge in mückenaktiven Gebieten

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In mückenreichen Gebieten sollte man auf Spaziergänge in der Dämmerung verzichten. CC by https://www.flickr.com/photos/lehnin78/

Hier berät Sie zu Details sicherlich auch gerne Ihr Haustierarzt. Außerdem sollte man in solchen Ländern nicht in der Dämmerung spazieren gehen, wenn besonders viele Stechmücken unterwegs sind und das Hundebett kann nachts idealerweise mit einem Fliegennetz abgedeckt werden. Bei regelmäßigen Reisen in solche Länder, kann zusätzlich über eine Impfung gegen Leishmaniose nachgedacht werden.

7. Eine Reiseapotheke für den Hund mitführen

Die Reiseapotheke für den Hund sollte einige grundlegende Dinge beinhalten. Ein Desinfektionsmittel, um kleine Wunden zu säubern. Hierfür kann ein herkömmliches Mittel hergenommen werden, wie es auch für Menschen zum Einsatz kommt. Auch etwas Verbandsmaterial sollte man dabei haben, um im Zweifelsfall die Erstversorgung einer Wunde zu gewährleisten. Man kann sich außerdem vorab vom Tierarzt Mittel gegen Durchfall mitgeben lassen, da viele Tiere durch den Stress und die Umstellung mit Magen-Darm-Problemen reagieren. Sollte es notwendig sein, gibt es hier außerdem beruhigende Mittel oder Medikamente gegen Übelkeit, falls der Hund auf der Fahrt sehr nervös oder gestresst ist oder ihm schnell schlecht wird. Ein Thermometer und eine Pinzette sind ebenfalls sinnvoll (normale Körpertemperatur beim Hund bis 39’C). Bei einem Urlaub mit Hund am Meer, kann man eine Spüllösung oder Tropfen mitnehmen, um nach dem Baden die Augen des Hundes vom Salzwasser zu befreien. Der Hund sollte außerdem nach jedem Bad im Salzwasser abgeduscht werden.

8. Vorab einen Tierarzt vor Ort suchen

Im Idealfall informiert man sich vorab, wo vor Ort ein Tierarzt zu finden ist, falls doch einmal eine ernsthafte Erkrankung oder ein Notfall vorliegt.

9. Den gewohnten Schlafplatz mitnehmen

sooo wohl kann man sich mit der Lieblingsdecke fühlen CC by https://www.flickr.com/photos/dobberstein/

sooo wohl kann man sich mit der Lieblingsdecke fühlen
CC by https://www.flickr.com/photos/dobberstein/

Am besten nimmt man den Lieblingschlafplatz des Hundes mit, damit er sich im Urlaubsdomizil gleich wohl fühlt.

10. Auch das tägliche Futter von Zuhause nicht vergessen!
Auch das gewohnte Futter sollte mitgenommen werden, da viele Hund auf eine abrupte Futterumstellung mit Durchfall reagieren.

Nun steht einem schönen Urlaub mit dem Vierbeiner nichts mehr im Weg!

So lässt es sich leben! CC by https://www.flickr.com/photos/buchsammy/

So lässt es sich leben!
CC by https://www.flickr.com/photos/buchsammy/

Ein Husky, der von Katzen erzogen wurde

Das ist Tally, ein Hund, der von Katzen großgezogen wurde und allen ernstens denkt, er wär eine Katze. Tally ist eine kleine Internetlegende, seit ihr Besitzer darüber bloggt, wie er sie als 2 Jahre alten Hund aus einer anderen Familie übernahm. Dort wurde Tally nur von Katzen großgezogen und kannte kaum andere Tiere.

Um es ganz genau zu nehmen, ist Tally auch nicht direkt ein Husky, sondern eine Mischung aus Husky und Alaskan Malamute, verbessert der Besitzer. Weil aber die meisten den Malamute aber nicht kennen, sagt er einfach „Husky“ zu ihr.

Was auch immer Tally für eine Rasse hat, in Wirklichkeit hält sie sich für eine Katze.

Hier gibts Fotos von Tally und seinem kätzischen Verhalten.

Parasiten bei Hund und Katze und ihre Behandlung

Hunde und Katzen haben häufig End

oparasiten, da sie viel in der Natur unterwegs sind, am Kot anderer Tiere schnüffeln und teilweise kleine Nagetiere, Vögel oder Aas fressen. Zu Endoparasiten zählen alle Parasiten, die innerhalb der Tiere, meist im Darm, leben.

Spul-, Haken- und Peitschenwürmer gehören zu den Parasiten und kommen bei Hunden und Katzen jeder Altersgruppe vor. Die Wurmeier werden mit dem Kot ausgeschieden und dienen dann häufig als Infektionsquelle für andere Tiere. Intensives Schnuppern an infiziertem Kot kann für eine Infektion bereits ausreichen. Auch Nagetiere können als Reservoir dienen. Welpen können sich bereits im Mutterleib oder über die Muttermilch anstecken, wenn das Muttertier infiziert ist.

Der Spulwurm kommt am häufigsten vor

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Ein Bandwurm in seinem Element CC by https://www.flickr.com/photos/blumenbiene/

Der Spulwurm ist der am häufigsten vorkommende Wurm. Er durchwandert verschiedene Organe und kann sich hier abkapseln, was meist symptomlos bleibt.

Die häufigsten Symptome bei einem Befall mit Spul-, Haken- oder Peitschenwürmern sind Durchfall, Erbrechen, Abmagerung und Kümmern bei Welpen.

Nachgewiesen werden die Parasiten durch eine Flotation. Dies ist eine spezielle Kotuntersuchung, die der Tierarzt selbst oder ein spezielles Labor durchführen kann.

Auch der Mensch kann sich infizieren, wobei vor allem Kinder gefährdet sind. Die Eier halten sich oft mehrere Monate in der Umgebung und können auch im Fell des Hundes haften. Meist verläuft die Infektion beim Menschen symptomlos, es kann allerdings in seltenen Fällen zu Durchfall, allergischen Reaktionen oder Bronchitis kommen.

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Entwurmungspillen leisten Prophylaxe CC by https://www.flickr.com/photos/tracieandrews/

Als Therapie und Prophylaxe empfiehlt es sich Hunde- und Katzenwelpen ab der zweiten Lebenswoche alle zwei Wochen bis zum Absetzen zu entwurmen und erwachsene Hunde mindestens alle 3 Monate.

Als Entwurmungsmittel eignet sich zum Beispiel Fenbendazol.

Bandwürmer

Verschiedene Arten von Bandwürmern kommen bei Hund und Katze vor. Besonders bedeutend in Deutschland ist der Fuchsbandwurm. Er kommt bei einem Großteil der Fuchspopulation vor und auch Hunde können sich anstecken. Dies geschieht vor allem über Zwischenwirte, wie Nagetiere, aber die Eier können auch im Fell hängen, wenn der Hund sich in Fuchskot wälzt. Die Hunde selbst zeigen praktisch nie Symptome, milde Durchfälle sind möglich.

Nachweisen kann einen Bandwurmbefall ebenfalls durch eine Flotationsuntersuchung.

Problematisch ist hier eine Ansteckung des Menschen, da sich durch den Bandwurm Zyten in verschiedenen Organen, vor allem der Leber, bilden können. Dies kann die Funktion der Organe stark beeinträchtigen und beim Menschen sogar zum Tod führen.

Prophylaktisch sollten Hunde alle 3 Monate gegen Bandwürmer behandelt werden. Geeigente Präparate gegen eine Bandwürminfektion sind zum Beispiel Fenbendazol oder Praziquantel. Vor allem jagdlich geführte Hunde oder Hunde die Nagetiere fressen, sollten monatlich behandelt werden, um das Ansteckungsrisiko für den Menschen zu minimieren. Da auch in rohem Fleisch Bandwurmstadien vorkommen können, sollte Fleisch immer eingefroren (eine Woche bei mindestens -17’C) oder erhitzt (Kerntemperatur mindestens 65’C) werden, bevor der Hund es zu fressen bekommt.

Giardien

Giardien sind Einzeller und vor allem bei Jungtieren häufige Darm-Parasiten. Sie saugen sich an der Darmschleimhaut fest und schädigen die Mikrovilli. Hierdurch kann auch die Aufnahme von Nährstoffen gestört sein. Die Tiere leiden meist unter Durchfällen (oft in Intervallen und schleimig bis blutig), Erbrechen ist ebenfalls möglich. Bei chronischem Durchfall kann es zur Abmagerung kommen und Jungtiere können austrocknen und kümmern. Die Parasiten können durch einen Schnelltest in der Praxis oder im Labor nachgewiesen werden. Als Therapie ist nur Fenbendazol (Panacur) zugelassen. Es ist sehr wichtig, dass die Therapie ausreichend lange, am besten mit mindestens zwei Behandlungsintervallten, durchgeführt wird. Außerdem müssen alle Hunde und Katzen eines Haushalts behandelt werden, da es auch symptomlose Träger geben kann. Zusätzlich ist eine strikte Hygiene (Katzentoilette, Schlafplätze etc.) mit speziellen Mitteln (Neopredisan, Dampfreiniger etc.) wichtig, um eine Reinfektion zu verhindern. Giardien können auch auf den Menschen übergehen und hier ebenfalls Durchfall und Erbrechen auslösen. Gefährdet sind vor allem Kinder und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Es ist außerdem sinnvoll vier Wochen nach dem Behandlungsende noch einmal eine Kotuntersuchung machen zu lassen, um sicher zu sein, dass keine Infektion mehr vorliegt.

Kokzidien

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sind ebenfalls Einzeller und kommen auch vermehrt bei Jungtieren vor. Die Oozyten werden aus der Umwelt aufgenommen und die Kokzidien entwickeln sich in der Darmschleimhaut. Hierdurch werden die Darmzellen angegriffen und es kann zu Resorptionsstörungen kommen. Durchfälle, teilweise mit Fieber und Austrocknung, auf Grund des Flüssigkeitsverlustes sind oft die Folge. Kokzidien können ebenfalls mittels Flotation nachgewiesen werden und werden meist durch Sulfonamide behandelt. Gute Hygienemaßnahmen mit Desinfektion sind hier ebenfalls sinnvoll, um eine Reinfektion zu vermeiden.

Zusammenfassend ist es sinnvoll, Hunde und Katzen regelmäßig zu entwurmen. Es gibt viele Kombinationspräparate, die gleich mehrere Wurmarten zeitgleich abtöten. Die normale Verabreichungsform sind Tabletten oder Pasten. Für Katzen gibt es mittlerweile auch ein Spot on, da viele Katzenbesitzer ihrer Katze nur schwer eine Tablette eingeben können. Über die Auswahl des richtigen Präparates berät Sie ihr Haustierarzt sicher gerne. Die Präparate sollten abgewechselt werden, um Resistenzen vorzubeugen. Möchte man keine prophylaktische Therapie, kann man auch alle 3 Monate eine Sammelkotprobe beim Tierarzt auf Endo-Parasiten untersuchen lassen. Wichtig ist hierbei, dass die Probe aus mindestens drei verschiedenen Kotabsätzen zusammen gesetzt ist, da die Parasiten häufig intermittierend (in Schüben) ausgeschieden werden. Trotzdem ist ein negatives Untersuchungsergebnis nie 100%ig sicher. Leben Kleinkinder oder Immunsupprimierte Personen mit im Haushalt, ist eine monatliche Entwurmung ratsam.

Kosten für einen Hund

Was kostet ein Hund? Das ist die Frage die jedem Interessenten auf der Seele liegt, egal ob er seinen Hund aus dem Tierschutz oder von einem Züchter holt. Fast jeden, der ein Tier anbietet, treibt die reine Preisanfrage auf die Palme. Um die Frage aller Fragen zu klären haben wir mal die tatsächlichen Kosten aufgestellt. (Nicht ganz sooo ernst zu nehmen ;))

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CC by https://www.flickr.com/photos/edanley/

Niedlicher Rüde/niedliche Hündin mit Knopfaugen aus dem Tierheim300€

Halsband, Leine, Näpfe, Welpenspielzeug und Decke75€

Tierarztkosten für Nachimpfen und Entwurmen75€

Haftpflichtversicherung60€

Kosten Futter für ein Jahr500€
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Zwischensumme1010€

In der ersten Nacht zerkaute Herrensocken und Damendessous80€

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CC by https://www.flickr.com/photos/moirakwinder/

In der zweiten Nacht schläft der Welpe nicht mehr im
Schlafzimmer, sondern im Flur:
Restaurierung des angekauten und vollgepieselten Perserteppichs600€

Für die dritte Nacht muss eine Welpenbox her…150€

Auf dem Parkplatz der Hundeschule den Welpen 15 min im Auto gelassen:
Sicherheitsgurt austauschen und Schaltknüppel ersetzen400€

Transportbox für das Auto kaufen, weil die erste nicht in den Kofferraum passt150€

Größeres Halsband, zerkaute Lederleine durch Nylon ersetzen, neues Spielzeug und jede Menge Kauknochen100€

Gartenzaun erhöhen, Bordstein setzen gegen die Untertunnelungsversuche des hochbegabten kleinen Tiefbauingenieurs500€

Der Landwirt vom Dorfrand muss seinen Weidezaun wieder aufrichten, denn unser Liebling hat seine Instinkte an der Jungbullenherde erprobt100€

Eine Runde Freibier für die Helfer der freiwilligen Feuerwehr die die Bullen auf der Bundesstraße eingefangen haben250€

Agilityparcours für den Garten, z.T in Eigenbau, um das Trainingsprogramm zu optimieren und den Hund endlich von den verdammten Viechern abzulenken1000€

Pacht für eine kleine Schafweide, 5 Mutterschafe, damit der Hund doch seiner Bestimmung nachgehen kann800€

Ausbruchsicherer Zaun für vorgenannte Weide1000€

Trotzdem haben die Schafe die Vorgärten der Nachbarschaft erkundet, Stauden und Erdbeerbeete sind besonders beliebt…400€

Du möchtest einen zweiten Hund, denn die Hütearbeit mit zwei Hunden ist ungleich interessanter ( Halbsband, Tierarzt, etc..)1810€

Anwalts- und Gerichtskosten für den Prozess gegen die Nachbarn4000€

Spende an den örtlichen Tierschutzverein, wegen ausgeübter Nachsicht trotz vorsätzlicher Quälerei von Klauentieren250€

Du brauchst mehr Schafe, das Training mit der immer gleichen Gruppe ist nicht effektiv600€

Scottish Fest

CC by https://www.flickr.com/photos/billrdio/

Am besten kaufst du gleich einen Resthof auf dem Land, dann kannst du auch endlich mehrere Hunde halten200000€

Jährliche Reisekosten für die Teilnahme an Trials, Hüteseminaren, Agilityturnieren am Ende der Welt6000€

Campingfahrzeug mit Platz für min. 4 Hunde damit das Reisen endlich billiger wird18000€
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Endsumme239200€