Archiv für den Monat: April 2015

15 Jahre Haftstrafe für Tierschänder!

15,5 Jahre – die absolute Maximalstrafe für Tiermissbrauch und Tierschänder wurde nun endlich in den USA von einem mutigen Richter ausgesprochen. Die darf der grausame Vorbesitzer nun die nächsten Jahre seines Lebens hinter Gittern absitzen.

Für den Richter stand fest, dass der junge Pitbull über Jahre hinweg massivst gequält und missbraucht wurde. Drei (!) weitere Hundeleichen wurden im Garten des Verurteilten gefunden. Bubba – so heißt der trotz allem gutmütig und menschenfreundlich gebliebene Pit – hat die Gräuel überlebt. Als er gerettet wurde und man eine eingehende Untersuchung vornehmen konnte, wurden nicht nur Schädelfrakturen festgestellt sondern auch andere, mutwillige und grauenvolle Verletzungen: Verätzungen, die durch Chemikalien hervorgerufen wurden, ließen sich feststellen. Auf einem Auge ist Bubba sogar blind. Dass bei einer der Hundeleichen ähnlich schwere Verletzungen vorgefunden wurde (ebenfalls im Gesichts – und Schädelbereich), erhöhte das Strafmaß für den Tierschänder noch einmal.

Wir hoffen sehr, dass sich deutsche Richter daran ein Beispiel nehmen und zeigen, dass  niemand ungeschoren davon kommt, wenn er ein wehrloses soziales Tier misshandelt!

Bubba geht es heute Gott sei Dank gut. Die Verletzungen, die ihm von diesem Tierschänder zugefügt worden sind, sind zum Glück ausgeheilt und er kann wieder ganz normal Hund sein. Unglaublich, dass dieser Pit nach allem was er erlebt hat, noch so lieb und menschenfreundlich ist! Von wegen Kampfhund…

Teilt diese Geschichte, damit sich auch in Deutschland mehr Richter trauen, härter gegen Tierschänder vorzugehen!

#hundimfreibad gibt Startschuss für diesjährige Freibadsaison

Pressemitteilung vom 07. April 2015 freibad-logo

Hamburg/ Berlin. #hundimfreibad startet erfolgreich in die diesjährige Badesaison. Im Rahmen der Initiative veranstaltet das beliebte Schwelmebad in Schwelm noch vor dem offiziellen Beginn der Betriebszeit gleich zwei Hundeschwimmtage. Am 18. und 19. April ist das Bad jeweils für Hunde und deren Halter geöffnet und gibt damit den Auftakt zu zahlreichen weiteren Veranstaltungen, die am Ende der Saison stattfinden sollen. Insgesamt haben sich bereits acht Freibäder der Initiative angeschlossen und geben ihre Becken teilweise ein ganzes Wochenende lang für Hunde frei. Auf Facebook haben sich schon jetzt insgesamt über 1300 Besucher angekündigt.
Die Initiative erfährt jedoch nicht nur Rückendeckung. Einige Freibäder haben die Veranstaltung von Hundeschwimmtagen abgelehnt. Die Gründe dafür sind vielfältig, im Vordergrund steht jedoch meist die Angst vor der Reaktion der Bevölkerung. Erfahrungsberichte teilnehmender Bäder aus dem letzten Jahr zeigen jedoch, dass der Gegenwind der Bürger deutlich schwächer ausfällt als angenommen. Gerade Missverständnisse bezüglich der Hygiene können mit der entsprechenden Aufklärung schnell ausgeräumt werden. Auch das gehört zur Arbeit der Initiative, die bei Tierärzten und Bädertechnikern fachkundigen Rat einholt und Informationen zu Hygienefragen auf ihrer Webseite bereitstellt.
Trotz dieser Absagen blickt das #hundimfreibad­Team optimistisch auf die kommende Saison. “Das Schwelmebad geht mit gutem Beispiel voran. Wir hoffen, dass sich noch zahlreiche weitere Bäder #hundimfreibad anschließen”, so Thomas Hinze, Mitbegründer der Initiative.

 

bad

Pressekontakt
Elisabeth Hensel
Mail: p​resse@hundimfreibad.de
Tel.: +493060987916

www.hundimfreibad.de

www.facebook.com/HundimFreibad

Grom fotografiert spielende Huskies auf spiegelglatt gefrorenem See

Ein russischer Fotograf, der unter dem Namen Fox Grom bekannt ist, hat diese wunderschönen Fotos von Sibirischen Huskies eingefangen. Es scheint, als würden sie auf einem riesigen Spiegel herumlaufen und spielen. Grom lebt in Kirovsk, in der Murmansk Oblast, welche eine von Russlands nördlichsten Regionen ist. Fast das gesamte Gebiet befindet sich über dem nördlichen Polarkreis. Das bedeutet natürlich, dass die Huskies von Grom abgehärtet sind und kein Problem mit der Kälte haben. Der See ist zwar so gut wie komplett vereist. Der dünne Wasserfilm auf der Oberfläche des Sees lässt jedoch die spiegelähnliche Oberfläche entstehen.

Näher geht’s nicht- Fotografien von David Yarrow

Bei Morgendämmerung bricht der schottische Fotograd David Yarrow auf, um auf die „Jagd“ zu gehen. Ob Elefantenherden, Löwen oder Wölfe – er weiß nie, was genau ihm vor die Linse kommt.  David Yarrow hat keine Angst vor großen Raubtieren oder starken Dickhäutern: „ein Wolf ist ein Wolf – und er strebt nicht danach, sich zu unterwerfen“.

Einige Jahre lang gelangen David Yarrow die besten Aufnahmen von Sportlern, aber später wollte er nicht mehr Athleten hinterherrennen sondern lebendigen Tieren. Jetzt braucht der Fotograph einen Großteil seiner Zeit, um alle Vorbereitungen für seine Meisterwerken zu treffen, denn er will an seinen Motiven stets maximal nah dran sein.